Mittwoch, 30. Juli 2014

Ausflug der C-Jugend SGm Opfenbach-Heimenkirch-Wohmbrechts


Vom 25. Bis 27. Juli 2014 führte die C-Jugend ihren Jahresausflug durch.

Am Freitag-Nachmittag trafen sich die Jungs in Opfenbach zur gemeinsamen Fahrt, zunächst nach Latschau im Montafon. Die Isnyer Hütte ist inzwischen zum Stammquartier für die Jugendspieler gewordennachdem nun schon seit mehr als 10 Jahren jährlich dort die alljährlichen Trainingslager abgehalten werden.

Nachdem das Quartier bezogen und die mitgebrachte Brotzeit gegessen war, wurde der Abend mit verschiedenen Spielen bis spät in die Nacht hinein verbracht.

Am Samstag dann leider die unerfreuliche Feststellung, dass es nonstop regnete. Nach einem gemütlichen Frühstückmusste als Ersatz für den vorgesehenen Besuch im wunderschönen Alpenfreibad in Schruns eine Alternative her. Es kam nun die regensichere Variante mit dem Hallenbad in Bludenz zum Tragen. Nach 3 Stunden wurde dann die Planung des Abendessens in Angriff genommen. Nachdem von einigen Jungs der Anspruch gestellt wurde „endlich mal was gescheites zum Essen“ zu bekommen, war die Auswahl schon getroffen, nämlich McDonalds in Bludenz. Wie immer mundete das Essen ausgezeichnet.

Abends war wieder Remmidemmi auf der Hütte angesagt. Trotz der geplanten späteren Bettgehzeit, war diese offensichtlich noch viel zu früh angesetzt. Dies war daran zu erkennen, dass einige Herren bis in die Morgenstunden noch im Gebäude unterwegs waren und dadurch die schlafwilligen Mitbewohner etwas gestört wurden.

Am Sonntag wartete dann das Highlight auf die Truppe. Um 9:30 Uhr Frühstück und anschließend die Räume reinigen bzw. ausfegen. Hier bei taten sich allerdings einige Jungs weniger hervor als in der vergangenen Nacht. Wir schafften es jedoch, um kurz nach 11 Uhr in den Bussen zu sitzen und die Hütte in Richtung Haiming, Nähe Imst, zu verlassen.

Hier warteten unsere Schlauchboote für eine Raftingtour auf dem Inn. Die folgenden 1 ¼ Stunden auf dem Inn waren für alle ein echtes Erlebnis mit einem Hauch von Abenteuer. Durch tosende Wellen und Stromschnellen wurden die Bootsfahrer mehrmals eingenässt, was dank der benützten Schutzkleidung (Neoprenanzug, Spezialschuhe, Schwimmweste, Helm) allerdings kein Problem darstellte. Die 14 km auf dem Fluss gingen leider viel zu schnell zu Ende.

Gegen 16 Uhr machten wir uns dann auf den Rückweg ins Allgäu um in der dann folgenden Nacht das Schlafdefizit aufzuholen.

Hermann Steib

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